{"version":"1.0","provider_name":"Lucie Hauri | Exclusive real estate","provider_url":"https:\/\/www.lucie-hauri.com\/en","author_name":"Lucie Haurie","author_url":"https:\/\/www.lucie-hauri.com\/en\/author\/m-wichmann\/","title":"Die Ausgrabungsst\u00e4tte Son Peret\u00f3 - Lucie Hauri | Exclusive Real Estate","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"NDDRIDjnbj\"><a href=\"https:\/\/www.lucie-hauri.com\/en\/die-ausgrabungsstaette-son-pereto\/\">Die Ausgrabungsst\u00e4tte Son Peret\u00f3<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.lucie-hauri.com\/en\/die-ausgrabungsstaette-son-pereto\/embed\/#?secret=NDDRIDjnbj\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Die Ausgrabungsst\u00e4tte Son Peret\u00f3&#8221; &#8212; Lucie Hauri | Exclusive Real Estate\" data-secret=\"NDDRIDjnbj\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! 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Das Gel\u00e4nde, nahe der MA-15 zwischen Manacor und Art\u00e0, beherbergt, neben einer Reihe weiteren historischen Fundst\u00fccken, vor allem das Fundament einer rund 21 Meter langen und etwa 14 Meter breiten Basilika. Innerhalb dieser Grundmauern befinden sich unter anderem zwei kreuzf\u00f6rmige Taufbecken, von denen eines so tief ist, dass auch Erwachsene darin Platz fanden. Wer den etwa 100 Meter langen Feldweg zur Ausgrabungsst\u00e4tte zur\u00fcckgelegt hat, findet auf einer gro\u00dfen Infotafel einen ersten \u00dcberblick zur Geschichte dieses Ortes. Die Schautafel, die die Besucher in den Sprachen Spanisch, Katalanisch, Deutsch und Englisch informiert, berichtet von dem Landwirt Son Peret\u00f3, der vor rund einhundert Jahren beim Pfl\u00fcgen auf die Reste von historischen Mosaiken stie\u00df. Kurz darauf verkaufte er sein Land an den Pfarrer und Hobby-Arch\u00e4ologen Joan Aguil\u00f3, der kurzerhand auf dem Gel\u00e4nde Ausgrabungen durchf\u00fchren lie\u00df. W\u00e4hrend der dreij\u00e4hrigen Ausgrabungsarbeiten kamen die Reste der Basilika mit den Taufbecken und weiteren R\u00e4umen sowie eine Totenstadt und weitere alte Mosaike zum Vorschein. Urspr\u00fcnglich war der Kirchenraum durch zwei S\u00e4uleng\u00e4nge unterteilt. Der Altar an der Ostseite wurde von vier Pfeilern gest\u00fctzt, die in einem rechteckigen Sandsteinbecken eingelassen waren. Hier wurden fr\u00fcher auch die Reliquien aufbewahrt. Auffallend ist eine Reihe von Ziegelsteinen, die knapp \u00fcber dem Boden der Kirche die W\u00e4nde entlang verlaufen. Sie sollen eine Trennungslinie darstellen. Die Steine, die sich unterhalb davon befinden, sind die \u00dcberreste der urspr\u00fcnglichen Grundmauern. Die Steine \u00fcber der Markierung geh\u00f6ren auch zur Basilika, wurden aber von den Arch\u00e4ologen nachtr\u00e4glich eingesetzt. Viel ist nicht mehr \u00fcbrig von der einstigen Basilika, doch eine rekonstruierte Zeichnung l\u00e4sst erahnen, wie das Gotteshaus zur damaligen Zeit ausgesehen haben muss. Prachtvoll gearbeitete Mosaiken in rot, schwarz und wei\u00df zierten den Boden der Seitenschiffe und des halbrunden Altarraums. Zusammen mit weiteren Fundst\u00fccken und Skeletten sind Teile dieses prachtvollen Mosaiks heute im Historischen Museum von Manacor zu bewundern. Neben dem Kirchengel\u00e4nde befinden sich eine Reihe von seltsam anmutenden Grabstellen. Die Begr\u00e4bnisst\u00e4tten hatten etwa die Form einer Badewanne und waren in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen angefertigt. So gab es auch Kindergr\u00e4ber. Eine Infotafel zeigt, wie der Leichnam damals beigesetzt wurde. Arch\u00e4ologen zufolge wurde Son Peret\u00f3 wahrscheinlich im 7. oder 8. Jahrhundert bei einen Brand, im Rahmen von \u00dcberf\u00e4llen, durch Muslime zerst\u00f6rt."}